Tagesklinik FĂŒrstenfeld

Unsere Tagesklinik

Sie kommen am Morgen, werden operiert und gehen am selben Tag wieder nach Hause.

Wir blicken in der interdisziplinĂ€ren Tagesklinik am LKH FĂŒrstenfeld nunmehr auf eine mehr als 10-jĂ€hrige Erfahrung in der anĂ€sthesiologischen Betreuung von tagesklinischen Patienten zurĂŒck. JĂ€hrlich werden rund 2.000 Operationen und Narkosen tagesklinisch durchgefĂŒhrt.
 

Tagesklinische Operationen finden nur geplant statt. DafĂŒr stehen zwei OP-SĂ€le zur VerfĂŒgung, die von insgesamt vier chirurgischen Disziplinen (Allgemeinchirurgie, Unfallchirurgie, GynĂ€kologie und Urologie) belegt werden.

Sie erhalten bei uns einen verlÀsslichen OP-Termin und einen festgelegten Termin in unserer prÀoperativen Narkose-ambulanz. Dadurch werden lange Wartezeiten und OP-Terminverschiebungen vermieden.

Falls Sie fĂŒr eine tagesklinische Operation vorgesehen sind, benötigen Sie eine Begleitperson, die Sie wieder abholt und in den ersten 24 h nach der Operation ihr Ansprechpartner ist. Sollte dieses soziale Umfeld nicht gegeben sein, ist, zu Ihrer eigenen Sicherheit, ein tagesklinischer Eingriff nicht möglich.

 

 

Folgenden Narkoseverfahren werden bei uns durchgefĂŒhrt:

Analgosedierung
Auch DÀmmerschlaf genannt, dabei wird ein Schlafmittel und ein Schmerzmittel verabreicht, um die Stressbelastung zu reduzieren. Die Ansprechbarkeit ist im Unterschied zur Narkose jedoch erhalten. Dieses Verfahren wird meist in Kombination mit LokalanÀsthesien oder RegionalanÀsthesien angewandt.

LokalanÀsthesie
Bei der LokalanĂ€sthesie ist lediglich das Wundgebiet selbst betĂ€ubt. Sie kommt zum Einsatz, um dem Patienten fĂŒr kurze Zeit die Schmerzen der Behandlung zu nehmen.

RegionalanÀsthesie
Die RegionalanĂ€sthesie ermöglicht Schmerzfreiheit in der Körperregion in der operiert wird, etwa an den unteren ExtremitĂ€ten (SpinalanĂ€sthesie) oder an Armen (periphere RegionalanĂ€sthesie, intravenöse RegionalanĂ€sthesie).

AllgemeinanĂ€sthesie („Vollnarkose“)
Bei der AllgemeinanĂ€sthesie sind das komplette Schmerzempfinden und das Bewusstsein ausgeschaltet. HĂ€ufigste Narkoseform ist hier die so genannte „balancierte“AnĂ€sthesie. Durch Injektion eines Narkosemittels schlĂ€ft der Patient ein. Die StabilitĂ€t des Tiefschlafs wird danach durch die Gabe von gasförmigen Mitteln aufrechterhalten.

Bei tagesklinischen Eingriffen verwenden wir hauptsĂ€chlich die „totalen intravenösen AnĂ€sthesie (TIVA)“ Schmerzfreiheit und BetĂ€ubung wird durch intravenöse Gabe von Schmerz- und Narkosemitteln erlangt, die Narkosetiefe wird wĂ€hrend der Operation von uns ĂŒberwacht.

 

Leistungsspektrum

  • Krampfadernoperation
  • Bruchoperation
  • Herzschrittmachereingriff
  • Port-a-Cath-Implantation
  • Ringbandspaltung ("schnellender Finger")
  • Carpaltunnelsyndrom
  • Entfernung von Ganglien und Weichteiltumoren (Lipom, Fibrolipom, Angiolipom)
  • Entfernung von Hauttumoren (Muttermale, Basilome, Atherome, Plattenepithelkarzinome)
  • Abszessspaltung
  • Keilexicision bei Unguis incarnatus
  • Lymphknotenentfernung

 

  • Curettage
  • Konisation
  • Hysteroskopische Entfernung von Uterusgewebe (GebĂ€rmutterschleimhautabtragung)
  • Condylomabtragung
  • Tubensterilisation
  • Endometriumablation mit Goldnetz

 

  • Phimoseoperation
  • Prostatabiopsie
  • Condylomabtragung
  • Goldmarkerimplantation 

 

  • Metallentfernung
  • Arthoroskopie des Kniegelenks
  • Carpaltunnelsyndrom
  • Ringbandspaltung ("schnellender Finger")

Ablauf der tagesklinischen Aufnahme und Behandlung

Die Zuweisung erfolgt in aller Regel durch die/den niedergelassenen Ärztin/Arzt oder ĂŒber das LKH Feldbach bzw. FĂŒrstenfeld.

Obligatorisch ist eine prĂ€operative Untersuchung in der chirurgischen Ambulanz, die nicht lĂ€nger als 2 Wochen vor dem OP-Termin durchgefĂŒhrt wird. AllfĂ€llige Befunde sind mitzubringen. Die Anmeldung erfolgt in der Leitstelle. 

 

Die erste Kontaktaufnahme mit der/dem NarkoseĂ€rztin/-Arzt erfolgt in unserer prĂ€operativen Ambulanz zur Feststellung der Narkosetauglichkeit. Hier findet eine körperliche Untersuchung statt, eine Befragung nach bisherigen Operationen und Narkosen und einer vorbestehenden Medikamenteneinnahme. Wenn erforderlich, werden EKG und Blutuntersuchungen veranlasst. Die unterschiedlichen Narkoseverfahren werden mit Ihnen besprochen und Sie werden ĂŒber die Narkosemöglichkeiten und Risiken aufgeklĂ€rt. Hier erfolgt auch die Festlegung des fĂŒr Sie am besten geeigneten Narkoseverfahrens.

Einen Werktag vor der Operation wird telefonisch der Gesundheitszustand des Patienten erfragt und die (gestaffelte) Aufnahmezeit fĂŒr den nĂ€chsten Tag mitgeteilt.

In angenehmer AtmosphĂ€re und ansprechendem Ambiente werden Sie am OP-Tag von der AnĂ€sthesiepflege und dem Narkosearzt wĂ€hrend Ihres gesamten Aufenthalts bis zu Ihrer Entlassung am spĂ€teren Nachmittag begleitet. Sie werden am OP-Tag in der Tagesklinik von einer Pflegekraft aufgenommen, es erfolgt nochmals ein GesprĂ€ch mit dem Narkosearzt und dem Chirurgen.

Aus der Tagesklinik werden Sie in den Operationssaal gebracht, wo die Operation unter dem vereinbartem Narkoseverfahren durchgefĂŒhrt wird. WĂ€hrend der gesamten Narkose sind Sie natĂŒrlich ĂŒberwacht und ein AnĂ€sthesist und eine AnĂ€sthesie-Pflegekraft ist immer bei Ihnen. Nach Beendigung der Operation und der Narkose erfolgt der Transfer in den Aufwachraum. Hier können Sie sich ausschlafen, die Überwachung und die schon wĂ€hrend der Narkose begonnene Schmerztherapie werden fortgesetzt, um Ihnen eine schmerzfreie Entlassung zu ermöglichen.

Aus dem Aufwachraum werden Sie danach wieder in die Tagesklinik zurĂŒckgebracht. Sie erhalten dort Essen und Trinken und vor der Entlassung am spĂ€teren Nachmittag erfolgt noch eine Abschlusskontrolle durch den Chirurgen und den Narkosearzt.

 

Bei der Entlassung werden Sie durch die Pflegekraft an ihre Begleitperson ĂŒbergeben, Arztbrief und Schmerzmedikamente fĂŒr den ersten Tag zu Hause werden mitgegeben. Am selben Abend erkundigt sich der diensthabende Oberarzt im Rahmen einer Telefonvisite nach dem Befinden des Patienten.

Der nĂ€chste Verbandswechsel bzw. die Nahtentfernung können je nach Patientenwunsch in unserer chirurgischen Ambulanz, im Leitspital oder beim Hausarzt stattfinden. In bestimmten FĂ€llen werden auch Langzeitkontrollen durchgefĂŒhrt. 

Bildergalerie

Ablauf der tagesklinischen Aufnahme und Behandlung

Die Zuweisung erfolgt in aller Regel durch die/den niedergelassenen Ärztin/Arzt oder ĂŒber das LKH Feldbach bzw. FĂŒrstenfeld.

Obligatorisch ist eine prĂ€operative Untersuchung in der chirurgischen Ambulanz, die nicht lĂ€nger als 2 Wochen vor dem OP-Termin durchgefĂŒhrt wird. AllfĂ€llige Befunde sind mitzubringen. Die Anmeldung erfolgt in der Leitstelle. 

 

Die erste Kontaktaufnahme mit der/dem NarkoseĂ€rztin/-Arzt erfolgt in unserer prĂ€operativen Ambulanz zur Feststellung der Narkosetauglichkeit. Hier findet eine körperliche Untersuchung statt, eine Befragung nach bisherigen Operationen und Narkosen und einer vorbestehenden Medikamenteneinnahme. Wenn erforderlich, werden EKG und Blutuntersuchungen veranlasst. Die unterschiedlichen Narkoseverfahren werden mit Ihnen besprochen und Sie werden ĂŒber die Narkosemöglichkeiten und Risiken aufgeklĂ€rt. Hier erfolgt auch die Festlegung des fĂŒr Sie am besten geeigneten Narkoseverfahrens.

Einen Werktag vor der Operation wird telefonisch der Gesundheitszustand des Patienten erfragt und die (gestaffelte) Aufnahmezeit fĂŒr den nĂ€chsten Tag mitgeteilt.

In angenehmer AtmosphĂ€re und ansprechendem Ambiente werden Sie am OP-Tag von der AnĂ€sthesiepflege und dem Narkosearzt wĂ€hrend Ihres gesamten Aufenthalts bis zu Ihrer Entlassung am spĂ€teren Nachmittag begleitet. Sie werden am OP-Tag in der Tagesklinik von einer Pflegekraft aufgenommen, es erfolgt nochmals ein GesprĂ€ch mit dem Narkosearzt und dem Chirurgen.

Aus der Tagesklinik werden Sie in den Operationssaal gebracht, wo die Operation unter dem vereinbartem Narkoseverfahren durchgefĂŒhrt wird. WĂ€hrend der gesamten Narkose sind Sie natĂŒrlich ĂŒberwacht und ein AnĂ€sthesist und eine AnĂ€sthesie-Pflegekraft ist immer bei Ihnen. Nach Beendigung der Operation und der Narkose erfolgt der Transfer in den Aufwachraum. Hier können Sie sich ausschlafen, die Überwachung und die schon wĂ€hrend der Narkose begonnene Schmerztherapie werden fortgesetzt, um Ihnen eine schmerzfreie Entlassung zu ermöglichen.

Aus dem Aufwachraum werden Sie danach wieder in die Tagesklinik zurĂŒckgebracht. Sie erhalten dort Essen und Trinken und vor der Entlassung am spĂ€teren Nachmittag erfolgt noch eine Abschlusskontrolle durch den Chirurgen und den Narkosearzt.

 

Bei der Entlassung werden Sie durch die Pflegekraft an ihre Begleitperson ĂŒbergeben, Arztbrief und Schmerzmedikamente fĂŒr den ersten Tag zu Hause werden mitgegeben. Am selben Abend erkundigt sich der diensthabende Oberarzt im Rahmen einer Telefonvisite nach dem Befinden des Patienten.

Der nĂ€chste Verbandswechsel bzw. die Nahtentfernung können je nach Patientenwunsch in unserer chirurgischen Ambulanz, im Leitspital oder beim Hausarzt stattfinden. In bestimmten FĂ€llen werden auch Langzeitkontrollen durchgefĂŒhrt. 

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Kontakt

Tagesklinik
LKH Feldbach-FĂŒrstenfeld
Krankenhausgasse 1
8280 FĂŒrstenfeld

Tel:  +43 (3382) 506-2111
Fax: +43 (3382) 506-2109
Mail: direktion.fef@kages.at